Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins

Am 23. März hatte der Vorstand des Ortsvereins zur Jahreshauptversammlung ins Hotel Alarun eingeladen und 34 Genossen/Innen waren gekommen, ebenso als Gast Annette Gannsmüller-Maluche, die stellv. Landrätin und Landtagsdirektkandidatin. Nach der Begrüßung durch den 1.Vorstand Manfred Past gedachten die Anwesenden zunächst der Verstorbenen des letzten Jahres und damit auch dem schmerzlich vermissten Georg "Jacky" Schaller

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Selfies ungeschminkt

Eine tiefenpsychologisch-repräsentative Studie von Lönneker & Imdahl rheingold salon im Auftrag des IKW — Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V. 85 Prozent der Jugendlichen machen Selfies. Aber nur 27 Prozent geben zu, dass Selfies eine zentrale Bedeutung für sie haben. Die tiefenpsychologische Befragung bringt die Wahrheit jedoch ans Licht: Den meisten ist das Selfie-Machen zunächst schlicht peinlich. Sie interpretieren die Bilder daher um: „Ich mache keine Selfies, das sind Porträts.“

Das Geheimnis der Selfie-Manie hat der IKW in Zusammenarbeit mit Lönneker & Imdahl rheingold salon in einer tiefenpsychologisch-repräsentativen Studie entschlüsselt. Hierzu wurden Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 21 Jahren nach der großen IKW Jugendstudie „Jugend ungeschminkt“ aus dem Jahr 2016 erneut auf die Couch gelegt. Im Anschluss wurden die Ergebnisse in einer nationalen Online-Befragung repräsentativ untermauert.

Ungeschminkt und offen zeigt die Studie, warum junge Menschen manchmal kaum noch ohne Selfies leben können, wie eine ganze Generation sich über Selfies definiert, welche Codes sie dabei verwendet und wie sehr sie in sich selbst verliebt ist. Die Generation Selfie kontrolliert jedes einzelne Bild bis ins Detail – und erlebt sich selbst vor allem in der Rückblende. Kosmetik und Make-up sind dabei wichtige Helfer, um gut auszusehen und das Äußere bewusst zu steuern.

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Macht - Frau - Politik: Wo stehen wir nach 100 Jahren Frauenwahlrecht?

Am 8. November 1918 rief Kurt Eisner nicht nur den Freistaat Bayern aus, sondern auch das Frauenwahlrecht! Am 12.Januar 1919 war es dann soweit, die ersten 7 weiblichen Abgeordneten von 180 insgesamt zogen in den Bayrischen Landtag ein. Die angegebenen Berufsbezeichnungen geben Aufschluss über die damalige Stellung der Frau in der Gesellschaft: Arztgattin, Prokuristengattin, Obersekretärsgattin usw. Das hat sich Gott sei Dank verändert, Frau steht auch beruflich für sich selbst und braucht keine ‚männliche Eiche‘, um sich hochzuranken. Aber es gibt noch viel zu tun, von Gleichberechtigung und gleicher Teilhabe im Sinne des Grundgesetzes kann noch keine Rede sein.

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Sozialdemokratie am Ende? Oder neue Wege? Von Manfred Past

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten haben will. Und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“ (Willy Brandt, 1992)

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