25 | Marcel Schaller

Persönliches

  • Geboren im April 1969 in München.
  • Familie: Ledig & verpartnert. Keine Kinder.
  • Ausbildung/Beruf: Wirtschaftsjurist (FH), Bilanzbuchhalter & Steuerfachwirt. Im Jahr 2006 Wechsel von der Steuerberatung in die IT. IT als Kürzel für irgendwas mit Computern und Internet. Kurze Berufserfahrung als Betriebsrat, langjährige Berufserfahrung als Geschäftsführer, also der Arbeitgeberseite.
  • Interessen: Bücher, vor allem aus den Bereichen Geschichte, Paläoanthropologie und Kritischer Theorie. Wein, aktuell vor allem von der Loire und aus Südtirol. Reisen: Beim Ziel bin ich pragmatisch, am liebsten Frankreich. Oder nahe dran, wie z. B. die spanische Atlantikküste, das Baskenland, Belgien, Luxembourg. Außerhalb Europas reizt mich vor allem Quebec, Kanada.

Politisches

  • Mitgliedschaften: SPD seit 1986, AWO seit 1993 und IG Metall seit 1991.
  • Von 1987 – 2007: Diverse Ehrenämter in der SPD und ihrer Jugendorganisation „Jusos“.
  • Von 1996 – 1999: Mitglied des Gemeinderats Unterschleißheim.
  • Seit 2008: Diverse Ehrenämter als Revisor in der SPD und bei der AWO.
  • Politische Interessen: Wirtschafts-, Geld- und Finanzpolitik von der Kommune bis zu europäischen und globalen Themen.

Politische Grundsätze

Für Bayern und Deutschland hängen Wohlstand, attraktive Arbeitsplätze sowie sichere Renten und hochwertige Gesundheits- und Bildungssysteme vor allem von erfolgreicher europäischer Kooperation ab. Ebenso wie die außenpolitisch-militärische Sicherheit. So wie die Mitgliedsstaaten ihr Europa heute „konstruiert“ haben, stößt es zu oft an seine Grenzen. Zu wenig Gerechtigkeit, zu viel Bürokratie. Zu viel Wirrwarr, der oft regional oder kommunal alltagsnäher gelöst werden könnte. Es ist ein großer Irrtum zu meinen, deshalb sei Europa das Problem und der Nationalstaat die Lösung. Alle in Europa sind im globalen Maßstab eher klein, zusammen aber eine Weltmacht. Vor allem wirtschaftlich. Ich befürworte ein soziales, starkes Europa, in der die Regionen und Kommunen das demokratische Recht haben, vor Ort zu entscheiden, wie sie „ihrer Façon nach selig werden wollen.“ (Preußens Alter Fritz)